ALT WERDEN. Wer kümmert sich… um alternde Angehörige?
Di, 24.11.2026
|
19 Uhr
Beschreibung
Wenn Angehörige – meist sind es die eigenen Eltern – altern, sind sie häufig auf Unterstützung im Alltag angewiesen: beim Tragen schwerer Einkäufe oder beim Bewältigen von Unterlagen, im Haushalt, bei der Körperhygiene oder Gesundheitspflege. Altersbezogene Erkrankungen wie Demenz, Stoffwechselkrankheiten oder Krebs bedürfen unterstützender und pflegerischer Aufgaben.
Familien stehen dann vor der Frage, wer diese übernimmt: (nahe) Angehörige, ambulante Pflegekräfte oder die stationäre Pflegeeinrichtung. Die meisten alten Menschen - es sind etwa 80 % - werden zu Hause gepflegt, oft von den eigenen Angehörigen, größtenteils von Frauen.
Wir fragen: Ist es die Pflicht und Verantwortung von Angehörigen, ihre Alten zu pflegen? Welche Folgen, welche Belastungen bringt Pflege mit sich? Welche zeitlichen und finanziellen, welche psychischen und physischen Ressourcen werden dafür benötigt? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?
Familien stehen dann vor der Frage, wer diese übernimmt: (nahe) Angehörige, ambulante Pflegekräfte oder die stationäre Pflegeeinrichtung. Die meisten alten Menschen - es sind etwa 80 % - werden zu Hause gepflegt, oft von den eigenen Angehörigen, größtenteils von Frauen.
Wir fragen: Ist es die Pflicht und Verantwortung von Angehörigen, ihre Alten zu pflegen? Welche Folgen, welche Belastungen bringt Pflege mit sich? Welche zeitlichen und finanziellen, welche psychischen und physischen Ressourcen werden dafür benötigt? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?
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Deutsches Hygiene-Museum
Lingnerplatz 1
01069 Dresden
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