Ich glaube, ich liebe, ich hoffe – was bringt’s?
Mi, 11.11.2026
|
19 Uhr
Beschreibung
Ein Gespräch über Spiritualität, Religion und mentales Wohlbefinden
Religiöse und spirituelle Überzeugungen sind für viele Menschen Teil eines erfüllten Lebens. Ob in der Bibel oder anderen religiösen Traditionen – immer wieder geht es um die lebensverändernde, heilende Macht von Glauben, Liebe, Hoffnung. Auch politisches und gesellschaftliches Handeln braucht die Hoffnung, um etwas zum Guten oder Besseren zu bewirken. Aber ist es so leicht zu glauben, zu lieben, zu hoffen? Wie werden diese Erfahrungen in unserem Alltag wirksam? Durch welche Praktiken lassen sie sich in unser Leben integrieren? Und was, wenn mentale Belastungen oder psychische Erkrankungen die Hoffnung auf Besserung, die Liebesfähigkeit oder den Glauben an Hilfe erschweren?
Religiöse und spirituelle Überzeugungen sind für viele Menschen Teil eines erfüllten Lebens. Ob in der Bibel oder anderen religiösen Traditionen – immer wieder geht es um die lebensverändernde, heilende Macht von Glauben, Liebe, Hoffnung. Auch politisches und gesellschaftliches Handeln braucht die Hoffnung, um etwas zum Guten oder Besseren zu bewirken. Aber ist es so leicht zu glauben, zu lieben, zu hoffen? Wie werden diese Erfahrungen in unserem Alltag wirksam? Durch welche Praktiken lassen sie sich in unser Leben integrieren? Und was, wenn mentale Belastungen oder psychische Erkrankungen die Hoffnung auf Besserung, die Liebesfähigkeit oder den Glauben an Hilfe erschweren?
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Lingnerplatz 1
01069 Dresden
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