Auch dem Fisch bleibt mal die Sprache weg
Do, 12.11.2026
|
19 Uhr
Beschreibung
Eine literarisch-musikalische Hommage an Ivan Blatný
Ivan Blatný (1919-1990) galt früh als großes Dichtertalent in Tschechien. Krieg und Diktatur zwangen ihn erst in die innere, dann in die äußere Emigration. In England ließ er sich in die Nervenanstalt einweisen und blieb dort bis zu seinem Tod, immer weiter dichtend. Nur dank einer aufmerksamen Pflegerin kann das Werk aus der Anstalt bezeugen: Aus dem Talent ist einer der größten Dichter nicht nur seines Landes geworden.
Die literarisch-musikalische Hommage des Duos Beuschel/Becker stellt Blatnýs Werk und Leben in Wort, Bild und Ton vor und hat in Dresden seine Weltpremiere.
Mit Rebecca Martin (Mezzosopran), Sibrand Basa (Tenor), Maurizio Sciaretta, Eduardo García Salas (Violine), Jitka Hosprová (Viola), Bledar Zajmi (Violoncello), Veronika Böhmová (Klavier), Wolfgang Beuschel, Michael Ritz (Sprecher), Holmer Becker (Komposition)
Ivan Blatný (1919-1990) galt früh als großes Dichtertalent in Tschechien. Krieg und Diktatur zwangen ihn erst in die innere, dann in die äußere Emigration. In England ließ er sich in die Nervenanstalt einweisen und blieb dort bis zu seinem Tod, immer weiter dichtend. Nur dank einer aufmerksamen Pflegerin kann das Werk aus der Anstalt bezeugen: Aus dem Talent ist einer der größten Dichter nicht nur seines Landes geworden.
Die literarisch-musikalische Hommage des Duos Beuschel/Becker stellt Blatnýs Werk und Leben in Wort, Bild und Ton vor und hat in Dresden seine Weltpremiere.
Mit Rebecca Martin (Mezzosopran), Sibrand Basa (Tenor), Maurizio Sciaretta, Eduardo García Salas (Violine), Jitka Hosprová (Viola), Bledar Zajmi (Violoncello), Veronika Böhmová (Klavier), Wolfgang Beuschel, Michael Ritz (Sprecher), Holmer Becker (Komposition)
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Deutsches Hygiene-Museum
Lingnerplatz 1
01069 Dresden
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Lesung, Klassik

