DIE EWIGE SCHRIFT – EINE TORA FÜR DRESDEN
Mo, 02.11.2026
|
16 - 18 Uhr
Beschreibung
Wie entsteht eine Tora? Welche Materialien und Regeln gehören zu einer Schriftkultur, die seit Jahrtausenden Wissen bewahrt, Gemeinschaft stiftet und Orientierung gibt? Während der Jüdischen Woche wird der Thomae-Pavillon am Societaetstheater zu einem öffentlichen Schreibort. Hier können Besucher/-innen miterleben, wie nach den traditionellen Vorschriften jüdischer Schriftkultur an einer neuen, handgeschriebenen Sefer Tora für Dresden gearbeitet wird. Das Schreiben auf koscherem Pergament erfordert besondere Kenntnisse, große Sorgfalt und Konzentration. Jeder einzelne Buchstabe folgt festgelegten Regeln.
Das Projekt zeigt die Entstehung einer handgeschriebenen Tora-Rolle. Es eröffnet die seltene Möglichkeit, diese rituelle und handwerkliche Praxis aus unmittelbarer Nähe kennenzulernen. Es lädt dazu ein, über die Bedeutung der Tora, die Weitergabe von Wissen und gelebtes jüdisches Leben in der Gegenwart ins Gespräch zu kommen.
Das Projekt zeigt die Entstehung einer handgeschriebenen Tora-Rolle. Es eröffnet die seltene Möglichkeit, diese rituelle und handwerkliche Praxis aus unmittelbarer Nähe kennenzulernen. Es lädt dazu ein, über die Bedeutung der Tora, die Weitergabe von Wissen und gelebtes jüdisches Leben in der Gegenwart ins Gespräch zu kommen.
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Societaetstheater Dresden
Theatergarten
An der Dreikönigskirche 1a
01097 Dresden
Theatergarten
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Treff

