Freiheit im Entzug: Perspektiven aus dem Strafvollzug
Sa, 18.04.2026
|
19 Uhr
Beschreibung
Film & Diskussion im Rahmen der Künstlermesse Dresden
In Kooperation mit dem Künstlerbund Dresden e. V. und dem Zentrum für Kriminologische Forschung Sachsen e.V. (ZKFS)
Was bedeutet Freiheit, wenn sie fehlt? Der Film „Freiheit und Freiheitsentzug“ des ZKFS gibt in Interviewszenen mit Strafgefangenen in sächsischen Justizvollzugsanstalten Einblick in den Verlust alltäglicher Autonomie. Er blickt auf Familie, Zukunft, Bewegung und den Stellenwert von Freiheit.
Zu Gast: Anika Radewald, Dr. Aaron Bielejewski, wiss. Mitarbeitende am ZKFS, Initiator:innen und Regisseur:innen des Films; Susanne Koch, Künstlerin und Kunsttherapeutin
Moderation: Prof. Doris Titze, Künstlerin und Kunsttherapeutin
In Kooperation mit dem Künstlerbund Dresden e. V. und dem Zentrum für Kriminologische Forschung Sachsen e.V. (ZKFS)
Was bedeutet Freiheit, wenn sie fehlt? Der Film „Freiheit und Freiheitsentzug“ des ZKFS gibt in Interviewszenen mit Strafgefangenen in sächsischen Justizvollzugsanstalten Einblick in den Verlust alltäglicher Autonomie. Er blickt auf Familie, Zukunft, Bewegung und den Stellenwert von Freiheit.
Zu Gast: Anika Radewald, Dr. Aaron Bielejewski, wiss. Mitarbeitende am ZKFS, Initiator:innen und Regisseur:innen des Films; Susanne Koch, Künstlerin und Kunsttherapeutin
Moderation: Prof. Doris Titze, Künstlerin und Kunsttherapeutin
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Deutsches Hygiene-Museum
Lingnerplatz 1
01069 Dresden
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Vortrag

