Wie Lämmer zur Schlachtbank?
Mi, 15.04.2026
|
19 Uhr
Beschreibung
Podiumsgespräch über Selbstbehauptung und Widerstand deutscher Juden 1933 – 1945
In der Erinnerung an die nationalsozialistische Verfolgung steht oft das Leiden der Jüdinnen und Juden im Mittelpunkt. Dies kann dazu führen, dass ihr Widerstand aus dem Blick gerät und sie vor allem als passive Opfer wahrgenommen werden. Dabei gab es weit mehr Widerstand jüdischer Männer und Frauen, als allgemein bekannt ist.
Zu Gast: Die Historikerin Dr. Annette Leo (Berlin) gibt einen Überblick über die verschiedenen Formen des Widerstands. Bert Seidel (Chemnitz) stellt Dresdner Widerständler vor. Rabbiner Akiva Weingarten (Dresden) spricht über ethische Aspekte des Widerstands aus jüdisch-religiöser Sicht.
Moderation: Historikerin Dr. Caroline Förster (Dresden)
In der Erinnerung an die nationalsozialistische Verfolgung steht oft das Leiden der Jüdinnen und Juden im Mittelpunkt. Dies kann dazu führen, dass ihr Widerstand aus dem Blick gerät und sie vor allem als passive Opfer wahrgenommen werden. Dabei gab es weit mehr Widerstand jüdischer Männer und Frauen, als allgemein bekannt ist.
Zu Gast: Die Historikerin Dr. Annette Leo (Berlin) gibt einen Überblick über die verschiedenen Formen des Widerstands. Bert Seidel (Chemnitz) stellt Dresdner Widerständler vor. Rabbiner Akiva Weingarten (Dresden) spricht über ethische Aspekte des Widerstands aus jüdisch-religiöser Sicht.
Moderation: Historikerin Dr. Caroline Förster (Dresden)
Weitere Termine in der Veranstaltungsreihe "Tacheles – Das Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen"
Weitere Termine an diesem Veranstaltungsort
Mehr Informationen
Deutsches Hygiene-Museum
Lingnerplatz 1
01069 Dresden
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Vortrag

