Geocaching in der Sächsischen Schweiz

Diese Woche habe ich eine Highlight-Runde für Sie: Geocachen um und auf dem Pfaffenstein in der sächsische Schweiz.

Ein Ausflug zum Pfaffenstein bei schönem Wetter bleibt einem immer in guter Erinnerung.
Ein Ausflug zum Pfaffenstein bei schönem Wetter bleibt einem immer in guter Erinnerung. © Denise Nestler

An einem freien Tag die Wanderkleidung anziehen und los geht's! Ob mit Kindern, Hund, dem Partner oder auch allein, der Aufstieg zum Pfaffenstein ist wunderschön. Die Natur sieht aus wie gemalt und die Bewegung tut gleichzeitig unserem Körper gut. Außerdem gibt es hier ein paar Caches zu finden.

Übersicht über die Caches am Pfaffenstein.
Übersicht über die Caches am Pfaffenstein. © Geocaching App

Runde: Pfaffenstein in der Sächsischen Schweiz
Dauer: 3,5 Stunden
Nicht geeignet für: Kinderwagen, Rollstuhl

Unbekannte Stiegen - Eichengarten Stiege

Schwierigkeit: 1.5
Terrain: 2.5
Größe: Klein

Die Runde begann in Pfaffendorf. Vom Parkplatz aus ging es den Feldweg Richtung Pfaffenstein entlang. Schon von hier aus sieht das Gebirge atemberaubend aus. Der erste Cache befindet sich allerdings am Fuße des Gebirges. Der Cache befindet sich im historischen Eichengarten an einer unbekannten Stiege. Etwas mehr zum Cache erfahren Sie im Listing. Hier musste ich nicht lang suchen, bis ich die kleine Dose entdeckte und mich in das Logbuch eintragen konnte. Nun ging es auf zum zweiten Cache.

Königstein im Herzen

Schwierigkeit: 1.5
Terrain: 1.5
Größe: Klein

Zum zweiten Cache ging es noch weiter um den Pfaffenstein herum. Bevor es zum leichten Aufstieg ging, bog ich links ab, um den Cache zu suchen. Auch dieser war schnell entdeckt und die Inhaber des Caches fordern dazu auf, ein Foto der Festung Königstein aufzunehmen, welche man vom Standort des Caches wunderbar im Blick hat. Das habe ich natürlich getan, bevor ich den Schatz wieder versteckte und mich auf den Weg zum Aufstieg machte.

Barbarine

Schwierigkeit: 1.5
Terrain: 2.5
Größe: Sonstige

Beim Cache an der Barbarine, dem bekanntesten freistehenden Kletterfelsen in der Sächsischen Schweiz, handelt es sich um einen World-Cache. Ich habe mich bisher für diese Serie auf die Tradis konzentriert, aber bei dieser Runde konnte ich natürlich nicht auf dieses Naturwunder verzichten. Nachdem ich den wunderschönen Aufstieg auf den Pfaffenstein genossen hatte, machte ich mich auf den Weg zum Aussichtspunkt an der Barbarine. Denn bei einem World-Cache gibt es keinen physischen Schatz zu finden. Die Schätze bei dieser Art von Caches sind besondere Orte. Um den Cache zu loggen, musste ich in dem Fall zwei Fragen zum Elbsandsteingebirge beantworten und ein Foto von der Barbarine an die Cache-Ersteller schicken. Die Aufgaben zum Loggen des Caches unterscheiden sich immer wieder. Was genau getan werden muss, um die Schätze anerkannt zu bekommen, erfahren Sie immer im Listing. Nachdem ich das erledigt hatte, verweilte ich noch ein wenig an der wunderschönen Aussicht und machte mich schließlich glücklich und erschöpft wieder auf den Rückweg.

Hier gibt es weitere Geocaching-Routen in und um Dresden.

In der Nähe dieses Felsens befindet sich der erste Cache.
In der Nähe dieses Felsens befindet sich der erste Cache. © Denise Nestler
Ein gut gepflegter Schatz war schnell entdeckt.
Ein gut gepflegter Schatz war schnell entdeckt. © Denise Nestler
Am zweiten Cache kann man die Aussicht mit der Festung Königstein in der Ferne genießen.
Am zweiten Cache kann man die Aussicht mit der Festung Königstein in der Ferne genießen. © Denise Nestler
Beim Verstecken dieser Dose musste ich mich beeilen, da viele Muggel in der Nähe waren.
Beim Verstecken dieser Dose musste ich mich beeilen, da viele Muggel in der Nähe waren. © Denise Nestler
Für den dritten und letzten Cache brachte ich den Aufstieg auf den Pfaffenstein hinter mich.
Für den dritten und letzten Cache brachte ich den Aufstieg auf den Pfaffenstein hinter mich. © Denise Nestler
Jeder Meter dieses Weges ist beeindruckend.
Jeder Meter dieses Weges ist beeindruckend. © Denise Nestler
Der finale Cache - Die Barbarine.
Der finale Cache - Die Barbarine. © Denise Nestler