"Genial Sächsisch"! Dinge fürs Leben.

Vieles sieht einfach aus, doch dahinter steckt viel Forschung. Saechsische.de stellt elf Erfindungen aus Sachsen vor, die das Leben besser oder eben schöner machen.

Erfinder, die Firmen gründen. Elf coole Ideen aus Sachsen.
Erfinder, die Firmen gründen. Elf coole Ideen aus Sachsen. © R.Bonß, Th.Kretschel, A.Jungnickel

Ziemlich viel Geld ist das, was Sachsen für seine Forschung jedes Jahr ausgibt. Rund 730 Millionen Euro sind für dieses Jahr im Haushaltsentwurf allein für Hochschulen und Universitäten geplant. Da sind noch nicht die weit über 50 Forschungsinstitute dabei.
Jede Menge Top-Forschung gegen Krebs und für neue Materialien passiert dort. Neues Wissen über den genetischen Bauplan des Menschen wird generiert und technische Apparaturen für eine bessere Umwelt entstehen.

Aber da ist noch etwas: Die Institute bringen immer wieder neue Dinge hervor, die unmittelbar bei den Menschen im Alltag ankommen. Dinge, die das Leben besser machen, verschönern, vereinfachen oder eben etwas gesünder. Was dann für den Laien meist einfach aussieht, dahinter verbirgt sich letztlich jede Menge Wissenschaft. Sächsische.de stellt nun schon zum zweiten Mal elf sächsische Produkte und Erfindungen der letzten Zeit vor.

Ausgewählt wurden diese gemeinsam mit den Gründernetzwerken aus Dresden, Chemnitz und Leipzig. Bis Ende Februar berichten wir darüber in der SZ. Auf Sächsische.de gibt es bereits jetzt all dies zu sehen. Von Hightech bis Tierfutter. Von der neuen Art, Bücher zu hören bis zur neuen Art, Karten zu spielen.

Michael Schefczyk, Dekan der Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universität Dresden und dort Professor für Entrepreneurship und Innovation, gibt seine Statements zu den einzelnen Erfindungen und Produkten. Er nennt Chancen udn Risiken.

Die Erfinder, Ingenieure und Firmengründer selbst kommen im Video zu Wort. Elf Stockwerke im Fahrstuhl des SZ-Pressehauses bleiben ihnen Zeit fürs Erklären. Mehr nicht. Elevator-Pitch nennt sich das und ist hier bei „Genial Sächsisch“ wörtlich genommen. Es ist genau die Situation, wie sie entsteht, beim zufällig im Aufzug getroffenen Investor oder Entscheider.

Eine Minute bleibt dann nur, um spontan von der eigenen Idee zu überzeugen. So wie in diesem Video-Pitch halt. Nur in diesem Jahr müssen die Sprecher allein mit der automatischen Kamera im Fahrstuhl nach oben fahren. Dafür aber dürfen sie ohne Maske dort reden. Sie wollen von ihrem Produkt überzeugen. Und die Abstimmung dazu, zum Publikums-Lieblingsprojekt, hat bereits begonnen.

Hier noch einmal alle Erfindungen im Überblick:

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