Freizeiterlebnis: Frauenkirche Dresden

Von der berühmtesten Ruine der DDR zurück zum Wahrzeichen der Stadt.

Von Frank Thümmler
Freizeiterlebnis: Frauenkirche Dresden
Die Frauenkirche auf dem Dresdner Neumarkt ist heute wieder Wahrzeichen der Stadt. © dpa

Eine kurze Beschreibung

Sie ist das Symbol für den Wiederaufbau nach der Wende. Die bei der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 völlig zerstörte Frauenkirche, deren Ruinen in der DDR als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung belassen wurden, wurde in einem beispiellosen, überwiegend von Fördervereinen und Spendern aus aller Welt finanzierten Aufbauwerk, wiedererrichtet. Am 30. Oktober 2005 fand in der Frauenkirche ein Weihegottesdienst und Festakt statt. Aus der Ruine wurde nun ein Symbol der Versöhnung. Heute erstrahlt die Frauenkirche, von 1726 bis 1743 nach einem Entwurf von George Bähr erbaut, in altem Glanz. Heute gibt es neben Gottesdiensten eine Vielzahl von Veranstaltungen: Konzerte, Vorträge, Lesungen und vieles mehr.

Bitte beachten Sie die vorliegenden Corona-Regelungen. Aktuelle Vorgaben finden Sie auf der Homepage hier. 

Öffnungszeiten

Die Frauenkirche ist eine offenes Haus Gottes und der Menschen. Sie lädt alle herzlich ein, sich an der Schönheit des Raumes zu erfreuen. Die Kirche kann zur Zeit meist zwischen 13-17 Uhr besichtigt werden. Die Zeiten können je nach Veranstaltungsplan variieren, bitte informieren Sie sich hier über tagesaktuelle Zeiten.

Anreise/Parken

Frauenkirche, Neumarkt, 01067 Dresden
In der näheren Umgebung gibt es kostenpflichtige Parkhäuser und Freiluftparkplätze. 

Eintrittspreise

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Bei Veranstaltungen können Eintritte erhoben werden.