Revolution im Leseland – Wie sich die wissenschaftlichen Bibliotheken der DDR nach dem Mauerfall neu organisierten
Mi, 27.05.2026
|
18 Uhr
Beschreibung
Buchvorstellung und Gespräch
Nach dem Mauerfall 1989 standen auch die Bibliotheken der DDR vor einer radikalen Neuausrichtung. Gerade den Staats-, Landes- und Universitätsbibliotheken gelang jedoch eine rasche und bei-
spiellose Modernisierung. Die Lücken in den Sammlungen wur-
den geschlossen, die Gebäude saniert und mit zeitgemäßer Informationstechnologie ausgestattet. Diese Erneuerungsoffensive löste einen Schub aus, von dem das gesamtdeutsche Bibliothekssystem profitiert hat. Dr. Michael Knoche, bis 2016 Direktor der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar, stellt die Erkenntnisse seines Buches im Gespräch mit Charlotte Bauer (ehemalige Stellvertretende Direktorin der UB Leipzig) vor. Moderation: Katrin Stump (SLUB)
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Bibliotheksgesellschaft SäBiG e. V.
Nach dem Mauerfall 1989 standen auch die Bibliotheken der DDR vor einer radikalen Neuausrichtung. Gerade den Staats-, Landes- und Universitätsbibliotheken gelang jedoch eine rasche und bei-
spiellose Modernisierung. Die Lücken in den Sammlungen wur-
den geschlossen, die Gebäude saniert und mit zeitgemäßer Informationstechnologie ausgestattet. Diese Erneuerungsoffensive löste einen Schub aus, von dem das gesamtdeutsche Bibliothekssystem profitiert hat. Dr. Michael Knoche, bis 2016 Direktor der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar, stellt die Erkenntnisse seines Buches im Gespräch mit Charlotte Bauer (ehemalige Stellvertretende Direktorin der UB Leipzig) vor. Moderation: Katrin Stump (SLUB)
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Bibliotheksgesellschaft SäBiG e. V.
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Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB)
Zellescher Weg 18
01069 Dresden
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