Konzert Rossine "Petite Messe Solennelle" mit den Landesbühnen Sachsen
Fr, 22.05.2026
|
19 Uhr
Beschreibung
Mit der Aufführung der »Kleinen feierlichen Messe« seines Landsmannes Rossini möchte Chordirektor Daniele Pilato die Tradition der Landesbühnen Sachsen fortsetzen, mit dem Opernchor eigene Konzerte zu gestalten.
Von Rossini – bis heute mit Opern wie der »Italienerin in Algier«, dem »Barbier von Sevilla« oder »La Cenerentola« auf den Bühnen dieser Welt vertreten –, ist weniger bekannt, dass er neben sinfonischen und kammermusikalischen Werken auch geistlicher Musik komponierte.
Sein harmonisch kühnes Alterswerk, die »Petite Messe solennelle« von 1863, entstanden als Auftragswerk für die Einweihung einer gräflichen Privatkapelle in Paris, gilt als das bedeutendste Werk seiner letzten Schaffensphase. Geschrieben für Soli, achtstimmigen Chor, Klavier und Harmonium ließ Rossini hier die neapolitanische Cembalo-Tradition des 18. Jahrhunderts wieder aufleben und polemisierte damit gegen die monumental-sinfonischen Kirchenkompositionen seiner Zeit.
Von Rossini – bis heute mit Opern wie der »Italienerin in Algier«, dem »Barbier von Sevilla« oder »La Cenerentola« auf den Bühnen dieser Welt vertreten –, ist weniger bekannt, dass er neben sinfonischen und kammermusikalischen Werken auch geistlicher Musik komponierte.
Sein harmonisch kühnes Alterswerk, die »Petite Messe solennelle« von 1863, entstanden als Auftragswerk für die Einweihung einer gräflichen Privatkapelle in Paris, gilt als das bedeutendste Werk seiner letzten Schaffensphase. Geschrieben für Soli, achtstimmigen Chor, Klavier und Harmonium ließ Rossini hier die neapolitanische Cembalo-Tradition des 18. Jahrhunderts wieder aufleben und polemisierte damit gegen die monumental-sinfonischen Kirchenkompositionen seiner Zeit.
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Kirche Cunewalde
Kirchweg 3
02733 Cunewalde
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