Scheherazade
So, 29.11.2026
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18 Uhr
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Preise
Beschreibung
Alexander Borodin war eigentlich Chemiker. Oft komponierte er spät nachts oder zwischen seinen Experimenten, auch die berühmten Polowetzer Tänze, die eigentlich zu seiner Oper „Fürst Igor“ gehören. Er starb jedoch, bevor er die Oper vollenden konnte, seine Komponisten-„Kollegen“ Rimski-Korsakow und Glasunow brachten sie schließlich in ihre letzte Fassung für Orchester. Von Ersterem stammt ein weiteres bekanntes russisches Meisterwerk: eine Suite frei nach Motiven der Erzählsammlung „Tausendundeine Nacht“. Klingt nach Programm-Musik? Rimski-Korsakow selbst wollte seinem Werk eigentlich gar kein Programm geben, aber wer genau hinhört, erkennt unschwer, dass er in den vier Sätzen vier der Erzählungen nachbildet. Dabei hat er einige Motive sehr plastisch gestaltet: Das eine erklingt direkt zu Beginn und charakterisiert mit seiner Klangwucht den brutalen Sultan. Die Sphäre von Scheherazade wird von den schillernden Girlanden der Solovioline und der Harfe hervorgerufen. Ganz klar: sie ist ei
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Konzertsaal
Schloßstraße 2
01067 Dresden
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