Faschingsdienstag 1945
Mi, 04.02.2026
|
10 Uhr
Beschreibung
Die Inszenierung erzählt die Geschichte der Mutter der Regisseurin, die als Kind den Zweiten Weltkrieg, die Bombardierung Dresdens und die anschließende Flucht nach West-Berlin erlebt hat. Drei Schauspielerinnen führen das Publikum zurück in das Jahr 1945 und öffnen einen Blick in den Alltag jugendlicher Zeitzeuginnen.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir heute erinnern und welche Bedeutung Demokratie für die junge Generation hat. Die Produktion ermutigt dazu, eigene Gedanken zu formulieren, unsere Geschichte zu reflektieren und möglicherweise Parallelen zu gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart zu erkennen.
Die Aufführung verbindet dokumentarisches Material, persönliche Erinnerungen und Filmeinblendungen von Zeitzeugen und heutigen Jugendlichen zu einem dichten, emotionalen Erzählraum. Über Schreibhefte, die während der Vorstellung genutzt werden, halten die Schülerinnen und Schüler ihre Gedanken fest und verarbeiten das Gesehene im anschließenden Austausch weiter.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir heute erinnern und welche Bedeutung Demokratie für die junge Generation hat. Die Produktion ermutigt dazu, eigene Gedanken zu formulieren, unsere Geschichte zu reflektieren und möglicherweise Parallelen zu gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart zu erkennen.
Die Aufführung verbindet dokumentarisches Material, persönliche Erinnerungen und Filmeinblendungen von Zeitzeugen und heutigen Jugendlichen zu einem dichten, emotionalen Erzählraum. Über Schreibhefte, die während der Vorstellung genutzt werden, halten die Schülerinnen und Schüler ihre Gedanken fest und verarbeiten das Gesehene im anschließenden Austausch weiter.
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Projekttheater Dresden
Louisenstraße 47
01099 Dresden
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