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Veranstaltungen
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Kaffee um Drei “Helga Graupner - Gute Bilder sind Bekenntnisse“
"Die sieben Schönen" und weitere textile Kunstwerke entstanden unter Anleitung der Textilkünstlerin Helga Graupner in der Fördergruppe am Haus für Sorbische Volkskunst. Der Vortrag skizziert ein eindrückliches Lebensbild einer kreativen und engagierten Streiterin für eine qualitätvolle textilkünstlerische Arbeit im Amateurbereich der DDR. Referentinnen: Dr. Dagmar Neuland-Kitzerow, Volkskundlerin, ehemalige Kustodin am Museum Europäischer Kulturen in Berlin Petra Helbig, Textilkünstlerin und Kunstpädagogin
Von Angesicht zu Angesicht Frank Noack - Porträtfotografie
Der Fotograf Frank Noack kennt sich aus im Spiel von Licht und Schatten. Seit mehr als 20 Jahren widmet er sich diesem Kunst-Genre und vervollkommnet sein Können. Der Lichtmaler zeigt in seiner aktuellen Ausstellung Porträts von Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, Herkunft und trifft eine repräsentative Auswahl seiner Fotokunst. Frank Noack verfügt über die besondere Gabe, Vertrauen zu seinen Models aufzubauen, er nimmt sich Zeit für sein Gegenüber und für die Foto-Session. Dadurch wirken die Porträts authentisch und wecken beim Betrachter Gefühle und Aufmerksamkeit. Bekanntlich ist es das Auge des Fotografen, das subjektiv einen magischen Moment wahrnimmt und im Bild festhält. Die Kameratechnik ist nur notwendiges, objektives Hilfsmittel. Herr Noack experimentiert mit Licht und Gegenlicht, mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, mit begrenzten Ausschnitten, vielfältigen Farbpaletten, In- und Outdoor-Motiven und Requisiten. Das macht seine Fotografie so spannend und sehenswert.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Wokomiki słónca
Posthum zum 80. Geburtstag des sorbischen Schriftstellers spürt der Abend in einer Collage aus Wort, Musik, Bild und Film dem reichen Schaffen Benno Budars (1946–2023) nach, das nahezu vier Jahrzehnte umfasst. Als Autor für Kinder und Erwachsene schrieb er Gedichte, Erzählungen, Theaterstücke, Märchen und Liedtexte. Zu hören sind eine Auswahl seiner literarischen Werke, unter anderem auch zur Musik des sorbischen Musikers und Komponisten Měrćin Weclich sowie Werke von Jurij Winar. Es musiziert das Streichquartett des Sorbischen National-Ensembles. Die Texte lesen Philipp Budar, Enkel von Benno Budar, und die deutsch-sorbische Schauspielerin Majka Kowarjec. Der musikalisch-literarische Abend richtet sich an sorbisches wie deutsches Publikum gleichermaßen. Die sorbischsprachigen Texte werden ins Deutsche übertragen.
Treffpunkt Galerie-Kunstgespräch moderiert von Dr. Sabine Kambach in der Ausstellung "Potjomkinsche Bilder" Gemälde und Zeichnungen von Jörg Scheibe
Am 19. 03. 2026, 19.00 Uhr findet in der Ausstellung "Potjomkinsche Bilder" Gemälde und Zeichnungen von Jörg Scheibe der Treffpunkt Galerie - das Kunstgespräch moderiert von Dr. Sabine Kambach statt.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
„Von Angesicht zu Angesicht“ Frank Noack - Porträtfotografie
Der Fotograf Frank Noack kennt sich aus im Spiel von Licht und Schatten. Seit mehr als 20 Jahren widmet er sich diesem Kunst-Genre und vervollkommnet sein Können. Der Lichtmaler zeigt in seiner aktuellen Ausstellung Porträts von Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, Herkunft und trifft eine repräsentative Auswahl seiner Fotokunst. Frank Noack verfügt über die besondere Gabe, Vertrauen zu seinen Models aufzubauen, er nimmt sich Zeit für sein Gegenüber und für die Foto-Session. Dadurch wirken die Porträts authentisch und wecken beim Betrachter Gefühle und Aufmerksamkeit. Bekanntlich ist es das Auge des Fotografen, das subjektiv einen magischen Moment wahrnimmt und im Bild festhält. Die Kameratechnik ist nur notwendiges, objektives Hilfsmittel. Herr Noack experimentiert mit Licht und Gegenlicht, mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, mit begrenzten Ausschnitten, vielfältigen Farbpaletten, In- und Outdoor-Motiven und Requisiten. Das macht seine Fotografie so spannend und sehenswert.
Spätzünder mit Kickstarter Live-Reportage von Michaela Münzberg
Eine Frau, ein Motorrad und Geschichten aus dem Fahrtenbuch. Live-Reportage von Michaela Münzberg
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Workshops zum Verzieren von sorbischen Ostereiern
Im Kurs besteht die Möglichkeit, das Bossieren und die Wachsreservetechnik unter professioneller Anleitung zu erlernen. Die Teilnahme findet zu jeweils 2 Stunden (13-15 Uhr und 15-17 Uhr) statt und kostet für Kinder 5,00 €, für Erwachsene 7,50 € und für Familien 16,00 €. Jeder Teilnehmer erhält ein Hühnerei zum Verzieren. Jedes weitere Ei kostet 0,50 €. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um eine verbindliche Anmeldung unter ticket@sorbisches-museum.de oder 03591 270 8700.
Workshops zum Verzieren von sorbischen Ostereiern
Workshops zum Verzieren von sorbischen Ostereiern Im Kurs besteht die Möglichkeit, das Bossieren und die Wachsreservetechnik unter professioneller Anleitung zu erlernen. Die Teilnahme findet zu jeweils 2 Stunden (13-15 Uhr und 15-17 Uhr) statt und kostet für Kinder 5,00 €, für Erwachsene 7,50 € und für Familien 16,00 €. Jeder Teilnehmer erhält ein Hühnerei zum Verzieren. Jedes weitere Ei kostet 0,50 €. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um eine verbindliche Anmeldung unter ticket@sorbisches-museum.de oder 03591 270 8700.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Führung zu den Frauen-Aktions-Wochen 2026: Marianne Britze, Ingeborg Eule und Jutta Zoff – Bedeutende Bautzenerinnen
Hagen Schulz vom Museum Bautzen führt durch die Dauerausstellung und stellt in den Mittelpunkt seines Rundgangs Bautzenerinnen vor, die durch ihr künstlerisches, politisches oder wirtschaftliches Wirken Bedeutung erlangt haben. Die Veranstaltung gehört zum Programm der Frauen-Aktions-Wochen 2026 Die Führung ist auf 25 Personen begrenzt. Wir bitten Sie daher um Anmeldung unter der Telefonnummer 03591 534-933 oder persönlich an der Museumskasse.
Workshops zum Verzieren von sorbischen Ostereiern
Im Kurs besteht die Möglichkeit, das Bossieren und die Wachsreservetechnik unter professioneller Anleitung zu erlernen. Die Teilnahme findet zu jeweils 2 Stunden (13-15 Uhr und 15-17 Uhr) statt und kostet für Kinder 5,00 €, für Erwachsene 7,50 € und für Familien 16,00 €. Jeder Teilnehmer erhält ein Hühnerei zum Verzieren. Jedes weitere Ei kostet 0,50 €. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um eine verbindliche Anmeldung unter ticket@sorbisches-museum.de oder 03591 270 8700.
Workshops zum Verzieren von sorbischen Ostereiern
Workshops zum Verzieren von sorbischen Ostereiern Im Kurs besteht die Möglichkeit, das Bossieren und die Wachsreservetechnik unter professioneller Anleitung zu erlernen. Die Teilnahme findet zu jeweils 2 Stunden (13-15 Uhr und 15-17 Uhr) statt und kostet für Kinder 5,00 €, für Erwachsene 7,50 € und für Familien 16,00 €. Jeder Teilnehmer erhält ein Hühnerei zum Verzieren. Jedes weitere Ei kostet 0,50 €. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um eine verbindliche Anmeldung unter ticket@sorbisches-museum.de oder 03591 270 8700.
„Von Angesicht zu Angesicht“ Frank Noack - Porträtfotografie
Der Fotograf Frank Noack kennt sich aus im Spiel von Licht und Schatten. Seit mehr als 20 Jahren widmet er sich diesem Kunst-Genre und vervollkommnet sein Können. Der Lichtmaler zeigt in seiner aktuellen Ausstellung Porträts von Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, Herkunft und trifft eine repräsentative Auswahl seiner Fotokunst. Frank Noack verfügt über die besondere Gabe, Vertrauen zu seinen Models aufzubauen, er nimmt sich Zeit für sein Gegenüber und für die Foto-Session. Dadurch wirken die Porträts authentisch und wecken beim Betrachter Gefühle und Aufmerksamkeit. Bekanntlich ist es das Auge des Fotografen, das subjektiv einen magischen Moment wahrnimmt und im Bild festhält. Die Kameratechnik ist nur notwendiges, objektives Hilfsmittel. Herr Noack experimentiert mit Licht und Gegenlicht, mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, mit begrenzten Ausschnitten, vielfältigen Farbpaletten, In- und Outdoor-Motiven und Requisiten. Das macht seine Fotografie so spannend und sehenswert.
Kunst und Kaffee in der Ausstellung „Herzflattern“ - "Herzflattern und Frühlingserwachen"
In entspannter Atmosphäre laden wir zu Kunst und Kaffee in die Ausstellung „Herzflattern“ von Sabine Kambach ein. In den Räumen der Fraueninitiative Bautzen kommen wir bei einer Tasse Kaffee miteinander ins Gespräch und tauschen uns über Kunst, Eindrücke und Inspirationen aus. Unter der Anleitung der Künstlerin Sabine Kambach haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, selbst kreativ zu werden. Gemeinsam entsteht eine kleine Monotypie zum Frühlingserwachen – ganz ohne Vorkenntnisse. Ein Nachmittag für Kunst, Begegnung und eigenes Gestalten. Kommen Sie vorbei zu "Herzflattern und Frühlingserwachen" Datum: 23.03.2025 15:00 bis 17:00 Ort: Fraueninitiative Schülerstraße 10, Bautzen Anmeldung unter: info@fraueninitiative-bautzen.de
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Von Angesicht zu Angesicht Frank Noack - Porträtfotografie
Der Fotograf Frank Noack kennt sich aus im Spiel von Licht und Schatten. Seit mehr als 20 Jahren widmet er sich diesem Kunst-Genre und vervollkommnet sein Können. Der Lichtmaler zeigt in seiner aktuellen Ausstellung Porträts von Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, Herkunft und trifft eine repräsentative Auswahl seiner Fotokunst. Frank Noack verfügt über die besondere Gabe, Vertrauen zu seinen Models aufzubauen, er nimmt sich Zeit für sein Gegenüber und für die Foto-Session. Dadurch wirken die Porträts authentisch und wecken beim Betrachter Gefühle und Aufmerksamkeit. Bekanntlich ist es das Auge des Fotografen, das subjektiv einen magischen Moment wahrnimmt und im Bild festhält. Die Kameratechnik ist nur notwendiges, objektives Hilfsmittel. Herr Noack experimentiert mit Licht und Gegenlicht, mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, mit begrenzten Ausschnitten, vielfältigen Farbpaletten, In- und Outdoor-Motiven und Requisiten. Das macht seine Fotografie so spannend und sehenswert.
Vernissage: "Koloniale Landschaft"
Kolonialismus ist ein uraltes Phänomen. Neben der Eroberung von Territorien und Ressourcen ist die Menschheit in der Neuzeit zunehmend auch mit Informations- und Technologiekolonialismus konfrontiert – ein meist versteckter, doch kompromissloser Kampf um die Unterwerfung von Gedanken und Emotionen. Die Ukraine sieht sich derzeit den neokolonialen Angriffen des russischen Imperialismus ausgesetzt. Fünf Künstler:innen aus Iwano-Frankiwsk – Mykola Dzhychka, Rostyslav Koterlin, Dmytro Petryna, Yulia Petryna und Anatoliy Zvizhynskyy – nahmen den Krieg zum Anlass, sich mit dem Thema Kolonialismus im weiteren Sinne auseinanderzusetzen. Die Ausstellung "Koloniale Landschaft" zeigt Positionen zu historischen, politischen, wirtschaftlichen, ökologischen, aber auch sozialen und emotionalen Aspekten des Kolonialismus. Kunst ist in der Lage, nicht nur die Vergangenheit zu reflektieren, sondern auch zukünftige Bilder zu projizieren: als Warnung, Hoffnung oder Illusion.
Poetry Slam #4
Wortgefecht? Poesie-Feuerwerk? Man kann es nennen, wie man will – der nächste Poetry Slam im Steinhaus steht an. Ein Fest für die Vielfalt der Poesie! Wer am Ende siegreich die Bühne verlässt, entscheidet das Publikum! Diesmal treten an: Marten Kraft (Bautzen), Lucas Schemenz (Berlin) und Marc Bobzin (Leipzig). Moderiert wird der Abend von der Inka Bause des Poetry Slam: Kaddi Cutz aus Dresden. Marten Kraft ist in Bautzen geboren, aufgewachsen und anschließend dortgeblieben. Er steht nach dem Senf auf Platz 2 der mittelschärfsten Dinge, die Bautzen zu bieten hat. Lucas Schemenz ist semiprofessioneller Sprücheklopfer und Reimemacher und seit 10 Jahren deutschlandweit auf Poetry Slams und Comedybühnen aktiv. Seine Texte sind gespickt von naivem Optimismus und zu vielen Wortwitzen für leichte Unterhaltung ohne Nachdenken. Marc Bobzin steht seit zweieinhalb Jahren auf der Bühne, nun endlich auch in Bautzen! Vorhang auf für den sächsischen Landesmeister im Poetry Slam 2025.
Der Sachse Fred Stein - Chronist des 20. Jahrhunderts
Der Historiker Daniel Siemens (Newcastle, UK) hat die erste Biografie über den aus Dresden stammenden jüdischen Fotografen Fred Stein geschrieben, die er an diesem Abend vorstellt: Hannah Arendt mit Zigarette, Thomas Mann am Schreibtisch, der lächelnde Einstein, Brecht im Profil. Die Aufnahmen sind weltberühmt, ihr Fotograf indes zu unrecht weithin unbekannt, obwohl ihm vor wenigen Jahren beachtenswerte Ausstellungen in Dresden gewidmet gewesen sind. Der Meister der Porträtfotografie zeigt auf seinen Bildern ein „Who’s who“ des 20. Jahrhunderts. D. Siemens zeigt Leben und Leistungen des Mannes hinter der Kamera, der 1933 mit seiner Frau Lilo unter dem Vorwand einer Hochzeitsreise ins Exil geflohen ist: nach Paris, später New York. In drei Jahrzehnten lichtete Stein mehr als 1000 Künstler, Politiker und Prominente ab. Seine Porträts und Straßenszenen erzählen von Würde, Menschlichkeit, politischen Kämpfen – und einer Welt, die dem Exilanten selbst oft versagt blieb.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Von Angesicht zu Angesicht Frank Noack - Porträtfotografie
Der Fotograf Frank Noack kennt sich aus im Spiel von Licht und Schatten. Seit mehr als 20 Jahren widmet er sich diesem Kunst-Genre und vervollkommnet sein Können. Der Lichtmaler zeigt in seiner aktuellen Ausstellung Porträts von Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, Herkunft und trifft eine repräsentative Auswahl seiner Fotokunst. Frank Noack verfügt über die besondere Gabe, Vertrauen zu seinen Models aufzubauen, er nimmt sich Zeit für sein Gegenüber und für die Foto-Session. Dadurch wirken die Porträts authentisch und wecken beim Betrachter Gefühle und Aufmerksamkeit. Bekanntlich ist es das Auge des Fotografen, das subjektiv einen magischen Moment wahrnimmt und im Bild festhält. Die Kameratechnik ist nur notwendiges, objektives Hilfsmittel. Herr Noack experimentiert mit Licht und Gegenlicht, mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, mit begrenzten Ausschnitten, vielfältigen Farbpaletten, In- und Outdoor-Motiven und Requisiten. Das macht seine Fotografie so spannend und sehenswert.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
„Von Angesicht zu Angesicht“ Frank Noack - Porträtfotografie
Der Fotograf Frank Noack kennt sich aus im Spiel von Licht und Schatten. Seit mehr als 20 Jahren widmet er sich diesem Kunst-Genre und vervollkommnet sein Können. Der Lichtmaler zeigt in seiner aktuellen Ausstellung Porträts von Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, Herkunft und trifft eine repräsentative Auswahl seiner Fotokunst. Frank Noack verfügt über die besondere Gabe, Vertrauen zu seinen Models aufzubauen, er nimmt sich Zeit für sein Gegenüber und für die Foto-Session. Dadurch wirken die Porträts authentisch und wecken beim Betrachter Gefühle und Aufmerksamkeit. Bekanntlich ist es das Auge des Fotografen, das subjektiv einen magischen Moment wahrnimmt und im Bild festhält. Die Kameratechnik ist nur notwendiges, objektives Hilfsmittel. Herr Noack experimentiert mit Licht und Gegenlicht, mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, mit begrenzten Ausschnitten, vielfältigen Farbpaletten, In- und Outdoor-Motiven und Requisiten. Das macht seine Fotografie so spannend und sehenswert.
„Zwischen Künstlerinnen“ – im Gespräch mit künstlerischen Impulsen und Austausch am 27.03.2026,19:00Uhr
Im Rahmen der Frauenaktionswochen laden wir ein zu einer Performance mit Lesung, Musik und Tanz mit Hameda Taamiri. Freitag, 27.03.2026, 19:00 - 21:00Uhr Bautzen, Schülerstr. 6 Herzliche Einladung zum Hören, Sehen, Nachdenken und miteinander reden. "Wir gelangen auf seltsamen Wegen zur Freiheit: manchmal durch Tränen, manchmal durch Lachen, und manchmal durch eine rote Nase, die uns lehrt, dass Verletzlichkeit nur eine andere Form von Kraft ist."
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Workshops zum Verzieren von sorbischen Ostereiern
Im Kurs besteht die Möglichkeit, das Bossieren und die Wachsreservetechnik unter professioneller Anleitung zu erlernen. Die Teilnahme findet zu jeweils 2 Stunden (13-15 Uhr und 15-17 Uhr) statt und kostet für Kinder 5,00 €, für Erwachsene 7,50 € und für Familien 16,00 €. Jeder Teilnehmer erhält ein Hühnerei zum Verzieren. Jedes weitere Ei kostet 0,50 €. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um eine verbindliche Anmeldung unter ticket@sorbisches-museum.de oder 03591 270 8700.
Workshops zum Verzieren von sorbischen Ostereiern
Workshops zum Verzieren von sorbischen Ostereiern Im Kurs besteht die Möglichkeit, das Bossieren und die Wachsreservetechnik unter professioneller Anleitung zu erlernen. Die Teilnahme findet zu jeweils 2 Stunden (13-15 Uhr und 15-17 Uhr) statt und kostet für Kinder 5,00 €, für Erwachsene 7,50 € und für Familien 16,00 €. Jeder Teilnehmer erhält ein Hühnerei zum Verzieren. Jedes weitere Ei kostet 0,50 €. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um eine verbindliche Anmeldung unter ticket@sorbisches-museum.de oder 03591 270 8700.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Workshops zum Verzieren von sorbischen Ostereiern
Im Kurs besteht die Möglichkeit, das Bossieren und die Wachsreservetechnik unter professioneller Anleitung zu erlernen. Die Teilnahme findet zu jeweils 2 Stunden (13-15 Uhr und 15-17 Uhr) statt und kostet für Kinder 5,00 €, für Erwachsene 7,50 € und für Familien 16,00 €. Jeder Teilnehmer erhält ein Hühnerei zum Verzieren. Jedes weitere Ei kostet 0,50 €. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um eine verbindliche Anmeldung unter ticket@sorbisches-museum.de oder 03591 270 8700.
Workshops zum Verzieren von sorbischen Ostereiern
Workshops zum Verzieren von sorbischen Ostereiern Im Kurs besteht die Möglichkeit, das Bossieren und die Wachsreservetechnik unter professioneller Anleitung zu erlernen. Die Teilnahme findet zu jeweils 2 Stunden (13-15 Uhr und 15-17 Uhr) statt und kostet für Kinder 5,00 €, für Erwachsene 7,50 € und für Familien 16,00 €. Jeder Teilnehmer erhält ein Hühnerei zum Verzieren. Jedes weitere Ei kostet 0,50 €. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir um eine verbindliche Anmeldung unter ticket@sorbisches-museum.de oder 03591 270 8700.
Eröffnung 1 Kleinen Galerie im Barockschloss Neschwitz
Ab Sonntag, dem 29. März 2026, zeigt Ingrid Konschak in einer Ausstellung ihre bunte Welt in ausdrucksstarken, farbenfrohen Mischungen, die Landschaften, Blumen und Porträts in verschiedenen Techniken zeigen. Dazwischen finden sich Kopien berühmter Gemälde. Die Vernissage mit musikalischer Umrahmung und einer Laudatio von Dr. Margit Kalisch ist die Eröffnung der ersten „Kleinen Galerie” im Jahr 2026. .
„Von Angesicht zu Angesicht“ Frank Noack - Porträtfotografie
Der Fotograf Frank Noack kennt sich aus im Spiel von Licht und Schatten. Seit mehr als 20 Jahren widmet er sich diesem Kunst-Genre und vervollkommnet sein Können. Der Lichtmaler zeigt in seiner aktuellen Ausstellung Porträts von Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, Herkunft und trifft eine repräsentative Auswahl seiner Fotokunst. Frank Noack verfügt über die besondere Gabe, Vertrauen zu seinen Models aufzubauen, er nimmt sich Zeit für sein Gegenüber und für die Foto-Session. Dadurch wirken die Porträts authentisch und wecken beim Betrachter Gefühle und Aufmerksamkeit. Bekanntlich ist es das Auge des Fotografen, das subjektiv einen magischen Moment wahrnimmt und im Bild festhält. Die Kameratechnik ist nur notwendiges, objektives Hilfsmittel. Herr Noack experimentiert mit Licht und Gegenlicht, mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, mit begrenzten Ausschnitten, vielfältigen Farbpaletten, In- und Outdoor-Motiven und Requisiten. Das macht seine Fotografie so spannend und sehenswert.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
01.04. - 12.06.: Ausstellung: "Die Freiheit winkt! Die Sorben und die Minderheitenfrage nach 1918“
Rufe nach Autonomie und nationaler Unabhängigkeit gewinnen unter den Sorben/Wenden ab dem 19. Jahrhundert an Einfluss. „Die Freiheit winkt“, heißt es Anfang 1919 hoffnungsvoll, als die europäische Landkarte nach dem Ende des Ersten Weltkriegs neu geordnet wird. Das Sorbische Institut präsentiert seine Ausstellung in der Bautzener Sorbischen Kulturinformation. Rahmenprogramm: 17.4. referiert Dr. Jana Piňosová, Historikerin des Sorbischen Instituts über das Thema Ausstellung
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Von Angesicht zu Angesicht Frank Noack - Porträtfotografie
Der Fotograf Frank Noack kennt sich aus im Spiel von Licht und Schatten. Seit mehr als 20 Jahren widmet er sich diesem Kunst-Genre und vervollkommnet sein Können. Der Lichtmaler zeigt in seiner aktuellen Ausstellung Porträts von Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, Herkunft und trifft eine repräsentative Auswahl seiner Fotokunst. Frank Noack verfügt über die besondere Gabe, Vertrauen zu seinen Models aufzubauen, er nimmt sich Zeit für sein Gegenüber und für die Foto-Session. Dadurch wirken die Porträts authentisch und wecken beim Betrachter Gefühle und Aufmerksamkeit. Bekanntlich ist es das Auge des Fotografen, das subjektiv einen magischen Moment wahrnimmt und im Bild festhält. Die Kameratechnik ist nur notwendiges, objektives Hilfsmittel. Herr Noack experimentiert mit Licht und Gegenlicht, mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, mit begrenzten Ausschnitten, vielfältigen Farbpaletten, In- und Outdoor-Motiven und Requisiten. Das macht seine Fotografie so spannend und sehenswert.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Sasionstart im Schloss und Park Neschwitz
Mit den ersten Sonnenstrahlen zieht es die Besucher in unseren Schlosspark. Genießen Sie bei frühlingshaftem Wetter die Schönheit der nun erwachenden Natur. Lassen Sie sich bei einem Besuch der Austellung verzaubern von der Schönheit des Ensembles.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Schauwerkstatt
Von Karfreitag bis zum Ostermontag zeigen Volkskünstler während der Schauwerkstatt die Fülle an Verzierungsmöglichkeiten der sorbischen Ostereier. Die in den traditionellen Techniken des Bossierens, der Wachsbatiktechnik, wie auch der Ätz- und Kratztechnik verzierten Ostereier können auch käuflich erworben werden.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Schauwerkstatt
Von Karfreitag bis zum Ostermontag zeigen Volkskünstler während der Schauwerkstatt die Fülle an Verzierungsmöglichkeiten der sorbischen Ostereier. Die in den traditionellen Techniken des Bossierens, der Wachsbatiktechnik, wie auch der Ätz- und Kratztechnik verzierten Ostereier können auch käuflich erworben werden.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Schauwerkstatt
Von Karfreitag bis zum Ostermontag zeigen Volkskünstler während der Schauwerkstatt die Fülle an Verzierungsmöglichkeiten der sorbischen Ostereier. Die in den traditionellen Techniken des Bossierens, der Wachsbatiktechnik, wie auch der Ätz- und Kratztechnik verzierten Ostereier können auch käuflich erworben werden.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Schauwerkstatt
Von Karfreitag bis zum Ostermontag zeigen Volkskünstler während der Schauwerkstatt die Fülle an Verzierungsmöglichkeiten der sorbischen Ostereier. Die in den traditionellen Techniken des Bossierens, der Wachsbatiktechnik, wie auch der Ätz- und Kratztechnik verzierten Ostereier können auch käuflich erworben werden.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Von Angesicht zu Angesicht Frank Noack - Porträtfotografie
Der Fotograf Frank Noack kennt sich aus im Spiel von Licht und Schatten. Seit mehr als 20 Jahren widmet er sich diesem Kunst-Genre und vervollkommnet sein Können. Der Lichtmaler zeigt in seiner aktuellen Ausstellung Porträts von Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, Herkunft und trifft eine repräsentative Auswahl seiner Fotokunst. Frank Noack verfügt über die besondere Gabe, Vertrauen zu seinen Models aufzubauen, er nimmt sich Zeit für sein Gegenüber und für die Foto-Session. Dadurch wirken die Porträts authentisch und wecken beim Betrachter Gefühle und Aufmerksamkeit. Bekanntlich ist es das Auge des Fotografen, das subjektiv einen magischen Moment wahrnimmt und im Bild festhält. Die Kameratechnik ist nur notwendiges, objektives Hilfsmittel. Herr Noack experimentiert mit Licht und Gegenlicht, mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, mit begrenzten Ausschnitten, vielfältigen Farbpaletten, In- und Outdoor-Motiven und Requisiten. Das macht seine Fotografie so spannend und sehenswert.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Von Angesicht zu Angesicht Frank Noack - Porträtfotografie
Der Fotograf Frank Noack kennt sich aus im Spiel von Licht und Schatten. Seit mehr als 20 Jahren widmet er sich diesem Kunst-Genre und vervollkommnet sein Können. Der Lichtmaler zeigt in seiner aktuellen Ausstellung Porträts von Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, Herkunft und trifft eine repräsentative Auswahl seiner Fotokunst. Frank Noack verfügt über die besondere Gabe, Vertrauen zu seinen Models aufzubauen, er nimmt sich Zeit für sein Gegenüber und für die Foto-Session. Dadurch wirken die Porträts authentisch und wecken beim Betrachter Gefühle und Aufmerksamkeit. Bekanntlich ist es das Auge des Fotografen, das subjektiv einen magischen Moment wahrnimmt und im Bild festhält. Die Kameratechnik ist nur notwendiges, objektives Hilfsmittel. Herr Noack experimentiert mit Licht und Gegenlicht, mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, mit begrenzten Ausschnitten, vielfältigen Farbpaletten, In- und Outdoor-Motiven und Requisiten. Das macht seine Fotografie so spannend und sehenswert.
89. Literaturcafé: "Dietrich Bonhoeffer – Texte, Briefe und Gedichte" gelesen von Rainer Kolodzie, Kamenz
Am 9. April jährt sich der Tag der Hinrichtung Dietrich Bonhoeffers im KZ-Flossenbürg zum 81. Mal. Es ist auch abseits der runden Gedenktage sehr lohnend, sich mit dem literarischen Nachlass des lutherischen Theologen und eines der bekanntesten Vertreter der Bekennenden Kirche zu beschäftigen. Rainer Kolodzie, der hauptberuflich in Bautzen und Umgebung als Architekt beim Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement und ehrenamtlich seit vielen Jahren u.a. als Lektor in Kirchgemeinden des Kamenzer Raumes tätig ist, wird uns an dem Abend einen Einblick in die Vielfalt der erhaltenen Aufzeichnungen Bonhoeffers geben. Es erwarten uns messerscharfe Analysen des Zustands der Gesellschaft, lyrische Aufschreie voll beklemmender Sprachgewalt und Belege eines unerschütterlichen Glaubens.Es erwarten uns messerscharfe Analysen des Zustands der Gesellschaft, lyrische Aufschreie voll beklemmender Sprachgewalt und Belege eines unerschütterlichen Glaubens.
Auf Augenhöhe mit Karpfen und Co.
Erlebnisführung durch die Dauerausstellung im HAUS DER TAUSEND TEICHE mit zusätzlichen Geschichten und aktuellen Informationen aus dem Biosphärenreservat.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
„Von Angesicht zu Angesicht“ Frank Noack - Porträtfotografie
Der Fotograf Frank Noack kennt sich aus im Spiel von Licht und Schatten. Seit mehr als 20 Jahren widmet er sich diesem Kunst-Genre und vervollkommnet sein Können. Der Lichtmaler zeigt in seiner aktuellen Ausstellung Porträts von Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, Herkunft und trifft eine repräsentative Auswahl seiner Fotokunst. Frank Noack verfügt über die besondere Gabe, Vertrauen zu seinen Models aufzubauen, er nimmt sich Zeit für sein Gegenüber und für die Foto-Session. Dadurch wirken die Porträts authentisch und wecken beim Betrachter Gefühle und Aufmerksamkeit. Bekanntlich ist es das Auge des Fotografen, das subjektiv einen magischen Moment wahrnimmt und im Bild festhält. Die Kameratechnik ist nur notwendiges, objektives Hilfsmittel. Herr Noack experimentiert mit Licht und Gegenlicht, mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, mit begrenzten Ausschnitten, vielfältigen Farbpaletten, In- und Outdoor-Motiven und Requisiten. Das macht seine Fotografie so spannend und sehenswert.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Das Museum Bautzen zeigt vom 27. September 2025 bis zum 12. April 2026 in der Ausstellung »Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter« sehenswerte Fotografien des als Bildchronisten der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt ab den 1950er Jahren das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte seitdem mit kritischem Blick den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er dann den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt »trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war«.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Führung durch die Kabinettausstellung Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter
Hagen Schulz vom Museum Bautzen führt durch die Kabinettausstellung „Rolf Dvoracek – Photo-Graphische Spitzlichter“ und stellt während seines Rundgangs fotografische Arbeiten des als Bildchronist der Stadt Bautzen bekannten Fotografen und Fotojournalisten Rolf Dvoracek vor. Die Schau widmet sich Fotoarbeiten künstlerischer Art, die Rolf Dvoracek bei seinen Erkundungen in Bautzen und im Umland der Stadt angefertigt hat. Für die Ablichtung der Bildmotive bevorzugte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven und Details. Zur stimmungsvollen Wiedergabe reizten ihn das frühe Morgenlicht, die Dunkelheit der Nacht oder die im Winter eingeschneite Stadtlandschaft. Die Führung ist auf 25 Personen beschränkt. Wir empfehlen eine Anmeldung unter der Telefonnummer 03591 534-933 oder persönlich an der Museumskasse.
Modenschau e.elle Modedesign
Anlässlich 15 Jahre Atelier e.elle aus Bautzen präsentieren wir Mode mit Stil und Charme. Besondere Momente mit Mode Made in Bautzen und besondere Partner von Schmuck bis Wohnaccessoires.
„Von Angesicht zu Angesicht“ Frank Noack - Porträtfotografie
Der Fotograf Frank Noack kennt sich aus im Spiel von Licht und Schatten. Seit mehr als 20 Jahren widmet er sich diesem Kunst-Genre und vervollkommnet sein Können. Der Lichtmaler zeigt in seiner aktuellen Ausstellung Porträts von Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, Herkunft und trifft eine repräsentative Auswahl seiner Fotokunst. Frank Noack verfügt über die besondere Gabe, Vertrauen zu seinen Models aufzubauen, er nimmt sich Zeit für sein Gegenüber und für die Foto-Session. Dadurch wirken die Porträts authentisch und wecken beim Betrachter Gefühle und Aufmerksamkeit. Bekanntlich ist es das Auge des Fotografen, das subjektiv einen magischen Moment wahrnimmt und im Bild festhält. Die Kameratechnik ist nur notwendiges, objektives Hilfsmittel. Herr Noack experimentiert mit Licht und Gegenlicht, mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, mit begrenzten Ausschnitten, vielfältigen Farbpaletten, In- und Outdoor-Motiven und Requisiten. Das macht seine Fotografie so spannend und sehenswert.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Von Angesicht zu Angesicht Frank Noack - Porträtfotografie
Der Fotograf Frank Noack kennt sich aus im Spiel von Licht und Schatten. Seit mehr als 20 Jahren widmet er sich diesem Kunst-Genre und vervollkommnet sein Können. Der Lichtmaler zeigt in seiner aktuellen Ausstellung Porträts von Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, Herkunft und trifft eine repräsentative Auswahl seiner Fotokunst. Frank Noack verfügt über die besondere Gabe, Vertrauen zu seinen Models aufzubauen, er nimmt sich Zeit für sein Gegenüber und für die Foto-Session. Dadurch wirken die Porträts authentisch und wecken beim Betrachter Gefühle und Aufmerksamkeit. Bekanntlich ist es das Auge des Fotografen, das subjektiv einen magischen Moment wahrnimmt und im Bild festhält. Die Kameratechnik ist nur notwendiges, objektives Hilfsmittel. Herr Noack experimentiert mit Licht und Gegenlicht, mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, mit begrenzten Ausschnitten, vielfältigen Farbpaletten, In- und Outdoor-Motiven und Requisiten. Das macht seine Fotografie so spannend und sehenswert.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Von Angesicht zu Angesicht Frank Noack - Porträtfotografie
Der Fotograf Frank Noack kennt sich aus im Spiel von Licht und Schatten. Seit mehr als 20 Jahren widmet er sich diesem Kunst-Genre und vervollkommnet sein Können. Der Lichtmaler zeigt in seiner aktuellen Ausstellung Porträts von Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, Herkunft und trifft eine repräsentative Auswahl seiner Fotokunst. Frank Noack verfügt über die besondere Gabe, Vertrauen zu seinen Models aufzubauen, er nimmt sich Zeit für sein Gegenüber und für die Foto-Session. Dadurch wirken die Porträts authentisch und wecken beim Betrachter Gefühle und Aufmerksamkeit. Bekanntlich ist es das Auge des Fotografen, das subjektiv einen magischen Moment wahrnimmt und im Bild festhält. Die Kameratechnik ist nur notwendiges, objektives Hilfsmittel. Herr Noack experimentiert mit Licht und Gegenlicht, mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, mit begrenzten Ausschnitten, vielfältigen Farbpaletten, In- und Outdoor-Motiven und Requisiten. Das macht seine Fotografie so spannend und sehenswert.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
"Die Freiheit winkt" - Vortrag zur Ausstellung
Wir laden alle Interessierten ganz herzlich zum Vortrag von Dr. Jana Piňosová - Historikerin am Sorbischen Institut Bautzen zum Vortrag im Rahmen unserer aktuellen Ausstellung „Die Freiheit winkt! Die Sorben und die Minderheitenfrage nach 1918“ ein! Zur Ausstellung: Rufe nach Autonomie und nationaler Unabhängigkeit gewinnen unter den Sorben/Wenden ab dem 19. Jahrhundert an Einfluss. „Die Freiheit winkt“, heißt es Anfang 1919 hoffnungsvoll, als die europäische Landkarte nach dem Ende des Ersten Weltkriegs neu geordnet wird.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
„Von Angesicht zu Angesicht“ Frank Noack - Porträtfotografie
Der Fotograf Frank Noack kennt sich aus im Spiel von Licht und Schatten. Seit mehr als 20 Jahren widmet er sich diesem Kunst-Genre und vervollkommnet sein Können. Der Lichtmaler zeigt in seiner aktuellen Ausstellung Porträts von Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, Herkunft und trifft eine repräsentative Auswahl seiner Fotokunst. Frank Noack verfügt über die besondere Gabe, Vertrauen zu seinen Models aufzubauen, er nimmt sich Zeit für sein Gegenüber und für die Foto-Session. Dadurch wirken die Porträts authentisch und wecken beim Betrachter Gefühle und Aufmerksamkeit. Bekanntlich ist es das Auge des Fotografen, das subjektiv einen magischen Moment wahrnimmt und im Bild festhält. Die Kameratechnik ist nur notwendiges, objektives Hilfsmittel. Herr Noack experimentiert mit Licht und Gegenlicht, mit ungewöhnlichen Blickwinkeln, mit begrenzten Ausschnitten, vielfältigen Farbpaletten, In- und Outdoor-Motiven und Requisiten. Das macht seine Fotografie so spannend und sehenswert.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Sonderausstellung: Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900
Das Stadtpanorama von Bautzen gehört zu den eindrucksvollsten in Sachsen und ganz Mitteldeutschland. Sein malerischer Charakter, geprägt von der Lage über dem Spreetal, den Türmen und den verwinkelten Gassen fasziniert bis heute Kunstschaffende – ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt. Die Ausstellung widmet sich den historischen Abbildungen der Stadt vom frühen 17. bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die gezeigten Werke veranschaulichen nicht nur bauliche Veränderungen, sondern spiegeln auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten wider – von symbolischen Belagerungsszenen über barocke Idealbilder bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Stadtporträts. Mit ihren Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälden und Objekten, die bis 1900 entstanden, rückt die Exposition Stadtansichten in den Mittelpunkt, die aus den ersten drei Jahrhunderten der durch die Sammlung repräsentierten Zeitspanne stammen.
Finissage: »Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900«
Das Museum Bautzen lädt am 19. April, um 14 Uhr zur Abschlussveranstaltung der Sonderausstellung »Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900« ein. Am letzten Ausstellungstag können bei freiem Eintritt die ausgestellten Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälde und Objekte noch einmal besichtigt werden. Ab 15 Uhr bietet der Museologe Hagen Schulz eine Führung durch die Schau an und präsentiert bei seinem Rundgang Stadtansichten, die nicht nur bauliche Veränderungen, sondern auch wechselnde Sehweisen und Darstellungsabsichten widerspiegeln.
Führung durch die Sonderausstellung „Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900“
Das Museum Bautzen lädt zu einer Führung durch die Sonderausstellung „Bautzen fasziniert – Stadtansichten von 1620 bis 1900“ ein. Während des Rundgangs werden historische Abbildungen der Stadt vorgestellt, die als Druckgrafiken, Zeichnungen, Gemälde und Objekte bis 1900 entstanden. Die gezeigten Werke veranschaulichen bauliche Veränderungen, spiegeln wechselnde Sehweisen sowie Darstellungsabsichten wider und zeigen von symbolischen Belagerungsszenen, über barocke Idealbilder, bis hin zu topografisch präzise ausgeführten Porträts die Stadt Bautzen. Die Führung ist auf 25 Personen beschränkt. Wir empfehlen eine Anmeldung unter der Telefonnummer 03591 534-933 oder persönlich an der Museumskasse.
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