Sachsens erstes Corona-Buch ist da

SZ-Redakteure und Kolumnisten liefern eine Chronik der vergangenen Monate - zwischen Humor, Hoffnung und Hilfsbereitschaft.

Das Buch „Corona – Sachsen im Ausnahmezustand“ ist in allen DDV-Lokalen/SZ-Treffpunkten erhältlich.
Das Buch „Corona – Sachsen im Ausnahmezustand“ ist in allen DDV-Lokalen/SZ-Treffpunkten erhältlich. © SZ

Dresden. Am Dienstag erscheint das Buch „Corona – Sachsen im Ausnahmezustand“. Es ist die Chronik einer Katastrophe sowie von Hilfsbereitschaft und Hoffnung. Mit beeindruckenden Fotos, emotionalen Reportagen und Porträts berichten Journalistinnen und Journalisten der Sächsischen Zeitung von einer Situation, die so noch keiner erlebt hat. In Tagebuchform erzählt Autor Peter Ufer von seinem persönlichem Lockdown.

Das Buch erscheint exakt ein Vierteljahr nach dem Beginn der einschneidenden Maßnahmen gegen das neuartige Coronavirus. Die sächsische Regierung begann deshalb ab 14. März, Schulen, Kindergärten und Altenheime zu schließen. Plötzlich fanden keine Konzerte und keine Aufführungen in Theatern mehr statt. 

Gaststätten, Läden sowie Betriebe schlossen, an der Grenze zu Polen und Tschechien standen Schlangen von Autos und Lkw. Tausende Beschäftigte mussten in Kurzarbeit. In Supermärkten fehlte es an Klopapier und Nudeln. 

Vor allem aber lebten Menschen in Quarantäne, mussten in Kliniken behandelt werden oder arbeiteten im Homeoffice. Die Zweifel, ob all die Maßnahmen angemessen waren, wurden größer. Auf 112 Seiten erzählt dieses Buch von persönlichen Schicksalen im Freistaat. (SZ)

Heinrich M. Löbbers, Peter Ufer (Hrsg.): Corona – Sachsen im Ausnahmezustand. DDV edition, 112 S., 20 €; ab Mittwoch in allen DDV-Lokalen/SZ-Treffpunkten und schon jetzt in unserem Online-Shop erhältlich

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